“Wo sitzt das unwandelbare Selbst?”

Yoga-Journal Mai/Juni 2011

Dr. med. Ulrich Bauhofer, Arzt, Autor, Ayurveda-Experte und Lehrer der Transzendentalen Meditation, schreibt in einem 3-seitigen Artikel in der aktuellen Ausgabe des Yoga-Journals:

„Etwa sieben Millionen Zellen produziert der Körper jede einzelne Sekunde neu, am Tag etwa 600 Milliarden”, schreibt Bauhofer. „Fast alle 24 Stunden (entsteht) eine neue Bauchspeicheldrüse, alle drei Tage eine neue Magen-Darm-Schleimhaut, alle sechs Wochen eine neue Leber, jeden Monat eine neue Haut, alle paar Monate ein brandneues Skelettsystem.” Und wer dirigiert diese Prozesse? Die DNS – sagen die Biologen. Aber die ändert sich ja auch ständig. „Forschungen haben jedoch belegt, dass auch die Atome der DNA ununterbrochen ausgetauscht werden.“ Also: Als „Schaltzentrale“ dahinter bleibe nicht ein „materielles Substrat“, sondern eine – ja: Intelligenz. „Hier entgleitet uns das Konkrete und Fassbare.“ Diese Intelligenz nennen Yogis Geist, Selbst oder wie auch immer. Sie akzeptieren dessen Unbenennbarkeit, spüren und heiligen aber dessen Präsenz und Wirken.“

Quelle:  Yoga Journal 03 2011: Glücklich und frei sein – und ein Artikel von Till Schröder auf http://www.yogaservice.de/inhalt/yoga-journal-03-2011-moegen-alle-lebewesen-gluecklich-und-frei-sein-20110418

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