Bruno Buchberger

Professor Bruno Buchberger. Foto: Hermann Wakolbinger

Sie meditieren zweimal täglich 40 Minuten. Ist das nicht ein krasser Gegensatz zu Wissenschaft und Ratio?

“Genauso gut kann man es umgekehrt sehen. In diesen harten Fächern, wo das Denken im Vordergrund steht, verfeinert es sich insofern, als man von einem Gedanken zum nächsten kommt. Man bleibt aber immer auf der Ebene des Denkens.

Das Meditieren ist insofern das Gegenteil, weil es dem Bewusstsein die Möglichkeit gibt, zumindest kurzfristig nicht zu denken. Und wenn dann die Gedankenaktivität immer weniger und weniger wird, kann man erforschen, was übrig bleibt. Die Erfahrung zeigt: Wenn das Denken nicht mehr da ist, bleibt nicht nichts – sondern alles.”  Bruno Buchberger

Gefunden bei wienerzeitung.at  in Julia Rumplmayrs Interview mit Professor Bruno Buchberger

Advertisements

Leave a Reply

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out / Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out / Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out / Change )

Google+ photo

You are commenting using your Google+ account. Log Out / Change )

Connecting to %s