Film über TM in Oprah Winfreys Fernsehkanal

Besucher im Sondheim-Center der M.U.M, Fairfield, Iowa, USA, während der Sendung am 25. März 2012.

Oprahs Film über ihren Besuch in Fairfield („America’s most unusual town“) wurde am 25. März 2012 im Oprah Winfrey Network (OWN) – um 8 Uhr abends (CT/USA) gezeigt – als neue Episode ihrer Sendereihe „“Oprah’s Next Chapter”. Siehe OWN.

“In “Oprah’s Next Chapter,” reist Oprah Winfrey nach Fairfield, Iowa – eine der sichersten, grünsten und ungewöhnlichsten Gemeinden in Amerika – um eine Schule zu besuchen, an der Transzendentale Meditation (TM) Pflicht ist. Winfrey besichtigt danach die benachbarte Gemeinde Maharishi Vedic City, wo nicht-biologische Nahrungsmittel verbannt und alle Häuser nach Osten ausgerichtet sind – einem alten indischen Stil folgend, der Frieden und Harmonie bringt. Zum ersten Mal sind Kameras innerhalb eines höchst geheimen 80 Acre großen Geländes (etwa 324.000 qm) gestattet, auf dem 800 indische Männer leben, die acht Stunden am Tag meditierend und rezitierend verbringen. Anschließend schließt sich Winfrey der Gemeinschaft zur Abendmeditation in den Kuppelbauten an.”
Vorschau: http://www.oprah.com/own-oprahs-next-chapter/Sneak-Preview-Oprah-Visits-Americas-Most-Unusual-Town-Video

Hier stehen einige Clips.

Auch hier: http://www.tm.org/oprah

Und hier: http://www.oprah.com/own-oprahs-next-chapter/Exclusive-Webisode-Sixteen-Principles-Video

Komplette Episoden stehen bisweilen hier: http://www.oprah.com/own/episodes.html

Oder unter dem Namen der speziellen Show hier:  Oprah.com/own .

FORBES und Huffington Post und viele andere Medien berichteten bereits.

Oprah Winfrey and Ed Malloy, Bürgermeister von Fairfield, Iowa, USA, in einer der großen Meditationshallen der Stadt.

Die “Freie Maharishi-Schule” in Großbritannien

Startseite von http://www.maharishischool.com/

Die Programme der Freien Maharishi-Schule in Großbritannien expandieren mit starker Unterstützung von allen Seiten.

In der neuen Freien Maharishi-Schule, die im September letzten Jahres in Skelmersdale eröffnet worden war, hat einer der Eltern vor kurzem eine Umfrage unter den Eltern der Kinder an der Schule gemacht, um herauszufinden, wie sie über die neue Schule denken:

Sind Sie bislang mit der Maharishi-Schule Zufrieden und glücklich?

89 % Ja, sehr glücklich
11 % Ja, glücklich
0 % Weder zufrieden noch unzufrieden
0 % Nein, unzufrieden

Die Ergebnisse zeigten, dass 100% der Eltern mit der Schule zufrieden sind, 100% der Eltern sagten, dass die Maharishi-Schule ihre Erwartungen erfülle und 100% gaben an, dass die Erfahrung mit der Schule den Informationen entspräche oder die Informationen übertreffe, die sie vor der Anmeldung erhalten hatten. 100% der Eltern sagten, dass die Erfahrung ihres Kindes an der Maharishi Schule eine Verbesserung gegenüber früheren Schulen sei, 100% sind sicher, dass ihr Kind seine Zeit an der Maharishi-Schule genieße und 100% sagten, sie würden die Maharishi Schule anderen Eltern und Kindern weiterempfehlen.

Startseite der FREIEN MAHARISHI-SCHULE:

David Lynch sagt:

„Ich hatte das Vergnügen viele Studenten zu treffen, die TM ausüben und eine auf Bewusstsein gründende Erziehung erfahren. Sie sind erstaunlich selbstgenügsam, energievoll, glücklich, kreativ, mit starker Intelligenz und friedliche menschliche Wesen. Diese Studenten zu treffen war für mich der Beweis, das die auf Bewusstsein gegründete Erziehung eine grundlegend gute Sache für unsere Schulen und unsere Welt ist.“

Neue Eltern sagen:

„Seit meine zwei Kinder die Maharishi Schule besuchen ist nicht nur ihr Leben, sondern das Leben der ganzen Familie in zunehmendem Maße erfüllender und kreativer geworden. Da ich selbst für mehr als 15 Jahre Lehrerin an privaten und staatlichen Schulen war, von denen viele exzellentes Personal und exzellente Ausstattungen hatten, habe ich festgestellt, dass die Maharishi Schule eine allumfassende, hochqualifizierte Erziehung bietet.“

Lord Hill, Staatssekretär für Bildung:

„Ich bin sicher, die Freie Maharishi Schule verstärkt das Ausbildungsangebot, wird den Erziehungsstandard anheben und wird anerkannt werden als Flaggschiff der Programme Freier Schulen.“

Quelle: Maharishi-Kanal, Deutsches Übersetzungsbüro

Gehirnwellen für Frieden

Aus dem Buch “Das Ende der Kriege” eines US-Kriegsveteranen

William T. Hathaway (siehe auch weiter unten)

Aus: “Neue Rheinische Zeitung – Berichte und Meinungen”

Volltext: http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=17522

Auszüge:

„Ich saß im Lotussitz mit geschlossenen Augen in meinem Zimmer, in Stille gehüllt, leicht atmend. Mein Mantra wurde über den bloßen Klang hinaus zu einem pulsierenden Licht in einer großen Leere, die alles enthielt. Plötzlich schoss ein elektrischer Schlag durch meine Wirbelsäule und von dort in meinen ganzen Körper. Mein Kopf schnellte zurück, die Gliedmaßen zuckten, und ein Schrei löste sich aus meiner Kehle.“ …

„Dann fegte ein Wirbelsturm an Bildern und Gedanken durch mich hindurch.“ …

„Zurück in Vietnam: Der Wind von Rotorblättern eines schwebenden Helikopters peitscht das Wasser eines Reisfeldes auf. Bauern rennen panisch in alle Richtungen und suchen Schutz. Aus einem Bambushain blitzen Feuerpunkte, die zu Heulern um meinen Kopf werden.“ …

„Ich hielt meinen Kopf fest und versuchte, die Bilder abzuschütteln, aber die Szenenmontage ging weiter und wollte raus. Ich konnte nur da liegen, überflutet von Trauer, Bedauern, Angst und Schuld. Mein Brustkorb fühlte sich an, als würde er zusammenfallen. Ich klammerte mich an mein Mantra wie an ein Rettungsseil. Ich atmete in kurzen, hastigen Zügen. Nach und nach wurden die Atemzüge tiefer und länger, und die Eindrücke wurden schwächer. Langsam kam ich wieder in der Gegenwart an, in meinem kleinen Zimmer in Spanien beim Lehrerausbildungskurs für Transzendentale Meditation.“ …

„Am nächsten Tag war ich verwirrt und gereizt und konnte kaum schlafen oder meditieren. Aber am Tag darauf fühlte ich mich erleichtert und entlastet – von einem riesigen Trauma befreit. Meine Meditationen waren wieder klar. Die Gewalt lag in der Vergangenheit und wütete jetzt nicht mehr in meinem Kopf.

Schrittweise nahm ich ein einzigartiges Glück wahr, das nicht nur mich durchdrang, sondern meine gesamte Umgebung. Irgendwie wusste ich, dass dieses Glück schon immer da war und tief in allem lebte, aber mein Schmerz hatte meine Wahrnehmung blockiert. Jetzt war ich eins mit dem Universum, nicht mehr gefangen in mir selbst, sondern vereinigt mit allem und jedem in einem Feld der Glückseligkeit. Dieses Gefühl verblasste, aber ich gewann einen flüchtigen Einblick in das Leben eines Erleuchteten.“

„Diese Erfahrung war ein eindrucksvolles Beispiel für „entstressen“, wie Maharishi Mahesh Yogi es nannte. Während der Transzendentalen Meditation befreit sich das Nervensystem von Blockaden, die von unseren vergangenen Handlungen stammen. Da mein Handeln extrem war, war auch der Heilungsprozess extrem.“ …

(Über Maharishi Mahesh Yogi)

„Eines seiner Lieblingsthemen war die Verbindung zwischen moderner und alter vedischer Wissenschaft. Nach seinem Magister in Physik studierte er Metaphysik bei einem der bedeutendsten Swamis und konnte so beide Welten miteinander verbinden. Er erklärte uns, dass das einheitliche Feld in der theoretischen Physik dasselbe ist wie unser eigenes Bewusstsein, und dass die elementare Ebene des Universums auch die elementare Ebene unseres Selbst ist. Und das Wichtigste: Er brachte uns bei, wie wir das einheitliche Feld erfahren können, wo die Dualität von Subjekt und Objekt verschwindet und zur Einheit wird. Das ist die Quelle der Schöpfung, ein Reich der Glückseligkeit, in dem nicht einmal die Vorstellung von einem Feind existieren kann. Aus dieser Ebene heraus manifestiert sich die Energie in Materie und Form. Erleuchtete Menschen erleben diese Ebene dauerhaft, und jeder kann sie beim Meditieren erfahren. Wer das erlebt hat, nimmt die Welt fortan anders wahr.“ …

„Ich habe bisher nichts erlebt, was einen ähnlich friedlichen inneren Wandel herbeiführt wie die TM. Die Persönlichkeit bleibt unverändert, aber Furcht und Feindseligkeit nehmen ab. Man wird freundlicher – zu sich selbst und zu anderen. Wenn sich unser persönlicher Stress verringert, funktioniert auch unser Geist besser, und wir können unser Potenzial effizienter nutzen. Zudem sind wir dadurch in der Lage, die Quellen sozialen Stresses besser zu erkennen und zu beseitigen.“

„Heute weiß man auch, dass diese Effekte über das Individuum hinausgehen. Wenn man in großen Gruppen meditiert, erzeugt das nicht nur Stabilität und Kohärenz in uns, sondern auch in unserer Umgebung. Dieser erweiterte Effekt wurde in Experimenten in Massachusetts, Rhode Island, Iowa, Washington D.C., Neu Delhi, Manila, Puerto Rico, Nicaragua, El Salvador, Iran und in den Niederlanden eindrucksvoll bestätigt. Dort kamen große Gruppen für einen längeren Zeitraum zu Meditationen zusammen. Das Erstaunliche: Während jeder Zusammenkunft sanken in der entsprechenden Region die Verbrechens-, Gewalt- und Unfallraten, gleichzeitig schnellte der für diesen Zeitraum gemessene Wert des Quality of Life Index, der allgemeine Gesundheit, Wirtschaft und soziale Harmonie berücksichtigt, nach oben. Alle Veränderungen waren statistisch hochsignifikant.“ …

„Ich selbst besuchte die Versammlungen in Washington D.C. und Iowa, und meine Erfahrungen waren wunderbar. Mit Tausenden von Menschen zu meditieren erhöht die Wirkungen. Die mentalen Schwingungen verstärken sich gegenseitig zu einem spürbaren Gruppenbewusstsein. Ich genoss dort tiefere Ebenen innerer Ruhe und klares Einströmen transzendentaler Energie. Während unserer Aktivitäten gingen wir so einfühlsam miteinander um, wie ich es nie zuvor in einer Gruppe von Menschen erlebt hatte. Ich spürte dort, wie eine ideale Gesellschaft aussehen könnte.“ …

“Gehirnwellen für Frieden“ ist ein Kapitel aus “Das Ende der Kriege”. Das Buch befasst sich mit dem wachsenden internationalen Widerstand gegen den Militarismus und schildert die Geschichten von Menschen, die alternative Wege zum Frieden verfolgen. Es wurde gerade vom JESBIN Verlag veröffentlicht, und weitere Auszüge sind auf http://www.jesbin.de/Buecher.html#panel-4 zu finden.

William T. Hathaways erstes Buch, “A World of Hurt”, erhielt für seine kritische Darstellung des US-Militärs den Rinehart Foundation Award. Er ist auch Autor der Romane “Summer Snow” und “CD-Ring”. Weitere Infos: http://www.peacewriter.org

Er hat an mehreren Hochschulen in den USA gelehrt und war Gastprofessor für Amerikanistik an den Universitäten Oldenburg und Bonn.
Online-Flyer Nr. 343 vom 29.02.2012

http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=17522

Transzendental meditierend auf dem Friedenspfad

William T. Hathaway

Ein Gespräch mit William T. Hathaway, ehemaligem GI im Vietnamkrieg und bereits seit langem Friedensaktivist

Aus einem Aritkel von Marcus Munzlinger in „Direkte Aktion“ (04.03.2012)

“Zurzeit arbeitet Hathaway als Dozent für Amerikanistik an der Universität Oldenburg. Mit der DA sprach Hathaway über sein Buch Das Ende der Kriege, einem u.a. von Noam Chomsky überaus positiv bewerteten Werk über Militarismus und Widerstand, in dem sich allerdings ein breites Meinungsspektrum von traditionellem Antiimperialismus bis hin zu esoterisch Angehauchtem finden lässt.”

“Herr Hathaway …Die Schilderungen über die Kriege in Afghanistan und im Irak, die Sie in Das Ende der Kriege versammelt haben, sind bedrückend, und sowohl Mut als auch organisatorische Stärke der Netzwerke zur Unterstützung von US-DeserteurInnen beeindruckend. Wäre dieses Thema nicht groß genug für ein Buch gewesen? Wieso diese Vermischung mit so vielen anderen, zum Teil äußerst fragwürdigen Themen?”

“Je fragwürdiger, desto besser! Wir müssen für neue Erkenntnisse offen bleiben. Viele Linke (leider besonders in Europa) lehnen Verfahren wie Transzendentale Meditation ab, weil sie nicht in ihre Weltanschauung passen. Aber diese Weltanschauung ist zum Teil im Materialismus des 19. Jahrhunderts hängen geblieben. Der ist zu einer Ideologie geworden, die sie gefangen hält. Die moderne Physik hat entdeckt, dass die Grundlage des Universums nicht Materie ist, sondern Energie. Materie manifestiert sich kontinuierlich aus einem einheitlichen Feld von abstrakter, nicht-materieller Energie und löst sich wieder darin auf. Werner Heisenberg hat festgestellt, dass dieses Feld mit unserem eigenen Bewusstsein verbunden ist.

Während der Transzendentalen Meditation bringen wir unseren aktiv denkenden Geist zu dieser Verbindung mit dem einheitlichen Feld und regenerieren uns mit seiner Energie. Es mag komisch klingen, aber es funktioniert. Viele Leute, darunter ich, haben jahrzehntelange Erfahrung damit und können jetzt klarer denken und besser mit Stress umgehen. Im Esoterikbereich gibt‘s bestimmt eine Menge Spinner, aber TM ist etwas Anderes.

Die Wirkung von großen Meditationsgruppen auf Kriege ist gut erforscht und wissenschaftlich bestätigt. Bewusstsein, sowohl individuell als auch kollektiv, ist das Neuland der Wissenschaft. Aber unsere Vorurteile können uns diesen neuen Entwicklungen gegenüber blind machen.”

“Herr Hathaway, danke für dieses Interview.”

Marcus Munzlinger

Hathaway, William T.: Das Ende der Kriege. Wie Kriegsgegner in Deutschland, Amerika, Afghanistan und im Irak für den Frieden kämpfen. Jesbin Verlag, Oldenburg 2011. 188 Seiten, ISBN-13: 978-3939276043; 14,90 Euro.

Dieser Artikel erschien zuerst in der Direkten Aktion 209 – Januar/Februar 2012.

Volltext:

http://www.direkteaktion.org/209/transzendental-meditierend-auf-dem-friedenspfad

Kuno Vollet in MUNDUS-ART

MUNDUS-ART 02-2012

Chefredakteurin Lena Naumann stellt in der neuen Ausgabe von MUNDUS-ART den Künstler Kuno Heribert Vollet vor: „Selten verschmolzen Werkstoff und Werk, Physisches und Geistiges so untrennbar miteinander wie in den abstrakten Goldarbeiten des Malers Kuno Vollet. In seinen Bildern dient das Gold einer transzendenten Idee, die wiederum durch kein anderes Material adäquater zum Ausdruck gebracht werden könnte als durch das göttlichste aller Metalle.“

Der Artikel lautet: „Universen lebendiger Stille – Die abstrakten Goldarbeiten von Kuno Heribert Vollet.“

Im Zusammenhang über Kuno Vollets Ausbildung und Werdegang schreibt die Autorin: „Entscheidende Impulse für seine künstlerische Arbeit entstammen aber nicht nur dem Kunststudium, sondern kamen auch zum Vorschein durch die Begegnung mit Maharishi Mahesh Yogi in den 1970er Jahren. Maharishi, indischer Lehrer des Yoga und der vedischen Philosophie, begründete die bis heute weltweit praktizierte Methode der Transzendentalen Meditation, mit der er 1955 erstmals an die Öffentlichkeit trat und bis zu seinem Tod 2008 Millionen Menschen weltweit, darunter auch viele Kulturschaffende inspirierte, so die Beatles, die Beach Boys, Donovan, Clint Eastwood, Oprah Winfrey und David Lynch.

Durch das Praktizieren der Transzendentalen Meditation macht der Künstler Kuno Vollet die Erfahrung kosmischer Einheit im Zustand ruhevoller Wachheit und lässt diese Ruhe in seinen Kunstwerken lebendig werden.“ …

Von der Struktur des Untergrundes ausgehend lässt sich der Künstler zu Kompositionselementen leiten, die dem Bild Ruhe und Dynamik geben, beides zugleich. Seine Arbeiten atmen eine lebendige Stille. Sie sind das Ergebnis einer künstlerischen Lebenshaltung, die nicht zuletzt durch die Transzendentale Meditation zu einem Einklang mit der Welt gefunden hat und zu einem inneren Frieden, der in Künstlerkreisen eher selten zu finden ist und sich auch auf den Betrachter überträgt.“ …

Die Arbeiten von Kuno Vollet laden dazu ein, den Geist von der Oberfläche zu lösen, um ihn auf einer Ebene zu verankern jenseits des Raums und jenseits der Zeit.

Auf der Titelseite des Magazins ist ein Werk Kunos Vollets abgebildet: „Symmetrie in Gold“.

Auf Youtube stellt jemand Zeitschriften vor, die vor laufender Kamera durchgeblättert werden. Auch die neue MUNDUS-ART ist dabei.

Siehe: http://www.youtube.com/watch?v=7CmOULnhehw

Dies sind die Links zu pdf-Versionen des Artikels:

https://sites.google.com/site/kunovollet/01_0112_mundus_Titel.pdf

https://sites.google.com/site/kunovollet/06-11_0112_mundus_Kuno_Vollet.pdf

English translation:

https://sites.google.com/site/kunovollet/Mundus_about_Kuno_Vollet.pdf?attredirects=0

Kuno Vollets offizielle Website: http://www.kunovollet.de