Transzendentale Meditation wirkt sich positiv auf Schulabschlussquoten aus

Transzendentale Meditation wirkt sich positiv auf Schulabschlussquoten aus

Eine neue Studie, die im Juni 2013 in der Zeitschrift Education (Vol. 133, Nr. 4)* veröffentlicht wurde, zeigt, dass die Praxis der Transzendentalen Meditation im Vergleich zur Kontrollgruppe mit höheren Schulabschlussquoten korreliert. Höhere Abschlussquoten wirken sich nicht nur auf das akademische und persönliche Karriere der einzelnen Schüler aus, sondern auch auf die Gesellschaft als Ganzes. Ein Schulabschluss (bedeutet im Vergleich zum Abbruch der High School Ausbildung) ein höheres Einkommen, weniger Kriminalität und Inhaftierung und weniger Abhängigkeit von staatlichen Hilfsprogrammen.

Die jüngsten Daten zeigen, dass nur 69 Prozent der Studenten an den Schulen unserer Nation den Abschluss schaffen. Es wird geschätzt, dass im nächsten Jahrzehnt mehr als 12 Millionen Schüler ohne Abschluss von der Schule abgehen, was zu einem geschätzten Verlust für die Nation von fast 3 Billionen Dollar führt ($ 3.000,000,000,000) “Obwohl es heutzutage Lichtblicke in der öffentlichen Bildung gibt, scheinen städtische Schulen im allgemeinen an einer Reihe von Faktoren zu leiden, die zu schlechter Schulleistung und niedrigen Abschlussquoten führen”, sagt der Hauptautor, Robert D. Colbert, Ph.D, außerordentlicher Professor und Direktor des Neag School of Education Diversity Council an der University of Connecticut.

“Die Schüler brauchen zusätzlich eine Werteerziehung, welche ihnen die Möglichkeiten für den schulischen Erfolg bieten kann. Unsere Studie untersucht ein solches Programm, Transzendentale Meditation, das enorme Möglichkeiten zur Bereicherung des Lebens unserer Schüler zu bieten scheint.”

In einem städtischen Gymnasium der Ostküste wurde eine Analyse der Schulleistungen aller 235 Studenten während ihrer Abschlussklasse vorgenommen und untersucht, ob sie einen termingerechten Schulabschluss schafften. Die Ergebnisse zeigten eine um 15% höhere Abschlussquote für die gesamte meditierende Gruppe im Vergleich zur nicht meditierenden Kontrollgruppe, unter Berücksichtigung des Notendurchschnitts. Eine Subgruppen-Analyse zeigte einen weiteren Unterschied bei den Abschlussquoten um 25%, wenn man nur die schwächeren Schüler in beiden Gruppen in Betracht zog.

Sanford Nidich, Ed.D, Co-Autor und Professor für Pädagogik an der Maharishi University of Management sagt dazu: “Diese Ergebnisse zeigen zum ersten Mal, dass das Programm der Transzendentalen Meditation einen positiven Einfluss auf die Schulabschlussquoten haben kann. Der größte Effekt wurde bei den am meisten akademisch geforderten Studenten gefunden. Kürzlich veröffentlichte Forschungsergebnisse über höhere schulische Leistungen und verringerte psychische Belastung bei Schülern in städtischen Schulen können mögliche Mechanismen bieten für die höheren Abschlussquoten, die in dieser Studie gefunden wurden.”

Die Untersuchungsergebnisse zeigten auch signifikante Unterschiede in den Abbrecherquoten und den Aufnahmen ins College. Meditierende Schüler tendierten weniger zu Schulabbruch oder Haftstrafe und wurden eher in höheren Bildungseinrichtungen akzeptiert. Zukünftige Studien sind geplant.

http://scienceblog.com/63732/transcendental-meditation-positively-impacts-student-graduation-rates/

http://www.lebensqualitaet-technologien.de/geistiges_potenzial_c.html#Anchor–Transzendenta-48287

Vielen Dank an Klaus Weber.

Heather Graham

Heather Graham
Heather Graham

Regisseur David Lynch hat Heather Grahams Leben verändert: „David Lynch fährt total auf transzendentale Meditation ab. Weil ich so beeindruckt von ihm war, habe ich es auch ausprobiert. Und seitdem ist Meditieren neben Yoga das Wichtigste in meinem Leben,“ sagt die 43-Jährige im Interview mit dem Fernsehsender TELE 5. Derselbe Sender zeigte Heather Graham in „Twin Peaks – Der Film“, Mittwoch, 19. Juni um 00.15 Uhr.

Heather Graham hat lange gebraucht, um ihre streng katholische Erziehung abzustreifen. „Ich bin mit dem Gefühl aufgewachsen, dass Sex was Schlimmes und Peinliches ist“, verriet die Schauspielerin weiter im Interview. „Sex war für mich immer mit Scham verbunden. Ich habe jede Menge Zeit und Energie investiert, um lockerer zu werden und entspannt mit meiner Sexualität umzugehen.“ Heute ist Graham soweit, dass sie ein Drehbuch für eine Sex-Komödie geschrieben hat, in dem sie auch ihre Erfahrungen verarbeitet. „Ich wünsche mir mehr ehrliche Filme über weibliche Sexualität. Das Thema wird in Hollywood viel zu klischeehaft abgehandelt.“

Textrechte: ©Presse TELE 5, Verwertung (auch auszugsweise) honorarfrei nur bei Nennung der Quelle TELE 5 und Sendehinweis. Informationen und Bilder zum Programm auch unter http://www.tele5.de in der Presselounge.

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http://www.themenportal.de/nachrichten/schauspielerin-schuechtern-zur-sexualitaet-46274

“Auf einmal war ich nicht mehr wütend” – David Lynch

David Lynch. Foto: dpa
David Lynch. Foto: dpa

Im aktuellen Magazin der Süddeutschen Zeitung (22/2013) steht ein Interview mit David Lynch, das Michael Saur gemacht hat.

»Auf einmal war ich nicht mehr wütend«

“Seine Filme sind rätselhaft, er ist es auch: Der Regisseur David Lynch verlässt kaum noch sein Haus und meditiert zweimal täglich. Besuch bei einem Künstler, der seinen Frieden gefunden hat.” …

” … Sie sind ein großer Anhänger fernöstlicher Spiritualität. Welche Rolle spielten persönliche Begegnungen mit geistigen Führern wie dem Dalai Lama oder dem Maharishi Yogi für Ihre Arbeit und Ihr Leben?

Den Dalai Lama traf ich, als ich gerade an Twin Peaks arbeitete. So kam es zu Special Agent Dale Coopers Faible für Tibet. Maharishi Yogi hat eine Technik namens Tranzendentale Meditation (TM) entwickelt, die ich seit fast vierzig Jahren praktiziere. Seitdem meditiere ich zweimal täglich.

Was bewirkt diese Meditation bei Ihnen?

Fragen Sie meine erste Frau. Ich war plötzlich nicht mehr wütend, sondern ausgeglichener. Man verabschiedet sich von Stress, traumatischen Belastungen, Depressionen und Wut. Die Angst schwindet. Dinge, die einen früher aus dem Gleichgewicht gebracht haben, sind nicht mehr bedrohlich. Menschen, die man nicht leiden konnte, stören einen nicht mehr. Es ist, als ob man eine kugelsichere Weste hätte. Eine glücklichere Welt offenbart sich.

Wie kommt es dann, dass Ihre Filme eher von exzessiver Gewalt geprägt sind?

Gewalt ist nun mal Teil dieser Welt, aber deswegen heiße ich sie nicht gut. TM ist wie ein Schlüssel, der die Tür zu einem anderen Bewusstsein öffnet. Was nicht heißt, dass ich ein Asket wäre. Die materielle Welt kann betörend und spannend sein. Aber es gibt etwas anderes, viel Wichtigeres als nur die materielle Welt. Und wer das begreift, kann sie noch mehr genießen.

Sie fördern den Bau von sogenannten Friedenspalästen und konnten Kollegen wie Martin Scorsese, Jerry Seinfeld und Kate Perry zur Unterstützung gewinnen. Was erwarten Sie sich davon?

Um friedlich zusammenzuleben, braucht man Friedensgruppen, die anderen das Meditieren beibringen. Das können auch Angestellte sein, die dafür bezahlt werden, oder Freiwillige. Wenn nur ein Prozent der Bevölkerung meditieren würde, hätte das gewaltige Auswirkungen auf das kollektive Bewusstsein.

Sie glauben tatsächlich, dass der Weltfrieden durch Meditation erreicht werden kann?

Ich glaube: Das Feld des Friedens war schon immer da. Dieses Meer des Friedens kann jedem zugänglich gemacht werden, sodass auch der Einzelne mehr Frieden findet. …”

Lesen Sie den Volltext hier: http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/40015/Auf-einmal-war-ich-nicht-mehr-wuetend