Die heilenden Kräfte der Transzendentalen Meditation

Von William T. Hathaway

Bei meiner Geburt habe ich eine Gehirnverletzung erlitten. Eine EEG-Untersuchung zeigte chaotische Gehirnwellen; deswegen hatte ich in der Schule Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom. Ich konnte mich nicht konzentrieren, und meine Gedanken waren benebelt. Meine Noten waren überwiegend schlecht, und ich bin von meiner ersten Uni geflogen. Ich wollte Schriftsteller werden, konnte aber nur desorganisiert und mühsam schreiben. Ich war verzweifelt und habe Drogen genommen, aber sie haben mein Denken noch mehr benebelt.

Dann habe ich mit Transzendentaler Meditation angefangen. Meine Gedanken wurden klarer, und ich wollte keine Drogen mehr. Ich konnte mich konzentrieren, ich konnte schreiben. Einer meiner Aufsätze hat mir den Eintritt in eine viel bessere Uni – Columbia Universität in New York – ermöglicht. Meine Noten waren diesmal so gut, dass ich ein Stipendium bekam. Mein erster Roman gewann einen Literaturpreis, und ich wurde Professor für kreatives Schreiben. Danach war ich zwei Jahre lang Gastprofessor an der Universitäten Bonn und Oldenburg. Bis jetzt habe ich acht Bücher veröffentlicht und zahlreiche kürzere Stücke.

Mein EEG zeigt jetzt normale, geordnete Gehirnwellen. TM hat meine Gehirnverletzung geheilt und gab mir Zugang zu meinen geistigen Fähigkeiten. Ohne Meditation hätte dieser Wandel in mir nicht passieren können.

Wie konnte das geschehen? Physiologische Studien haben festgestellt, dass während der Transzendentalen Meditation die nährende Durchblutung im Gehirn um 20% zunimmt. Unsere Gehirnwellen integrieren sich und verhalten sich kohärent, das heißt, sie schwingen phasengleich und breiten sich gemeinsam über beide Gehirnhälften aus. Unser gesamtes Gehirn wird mehr und mehr aktiviert, und das legt versteckte Reserven frei. In unserem Blutkreislauf nimmt Arginin-Vasopressin zu, ein Hormon, das Gedächtnis und Lernfähigkeit verbessert. Auch Glücks– und Entspannungshormone wie Serotonin und Melatonin nehmen zu. Adrenalin, Kortisol, Blut-Laktat und Bluthochdruck dagegen nehmen ab – Zeichen von weniger Stress und Angst. Der mühelose Vorgang von TM erzeugt eine sehr tiefe geistige und körperliche Ruhe – doppelt so tief wie die im Schlaf. Dabei sind wir ganz wach! Dieser erholsame Zustand ermöglicht unseren Selbstheilungskräften, die Schäden von Trauma und Krankheiten zu reparieren. Und ohne diese Blockaden können wir unsere vollen Fähigkeiten besser entwickeln.

Studien zeigen, dass TM Blockaden und Stress effektiver als andere Arten von Meditation beseitigt: http://www.truthabouttm.org/truth/TMResearch/ComparisonofTechniques/index.cfm.

Forschung über die physiologischen Veränderungen: http://www.truthabouttm.org/truth/TMResearch/TMResearchSummary/SummaryContinued/index.cfm – physiology.

Die Auswirkungen von TM auf Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom: http://www.davidlynchfoundation.org/schools.html.

*

William T. Hathaways neues Buch, Lila, the Revolutionary, ist eine Fabel für Erwachsene über ein acht-jähriges indisches Mädchen, das eine Welt-Revolution für soziale Gerechtigkeit einleitet. Auszüge sind auf www.amazon.com/dp/1897455844. Eine Auswahl seines Schreibens: www.peacewriter.org.

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