Martin Scorsese über Transzendentale Meditation

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Vedische Gartenstädte

Sustainable Living Center an der MUM, Fairfield, Iowa, USA (Illustration)

Am 26.5.2011 wurde in Maharishis Global Family Chat (maharishichannel.in / Kanal 3) das Institute for Vedic City Planning ausführlich vorgestellt mit der inspirierenden neuen Website .

Ziel dieses neuen Projekts ist es, den zahlreichen neuen ökologischen Ansätzen für grünen Städtebau eine Richtung zu geben, die mit der Natur im Einklang ist.

Es lohnt sich, die Website zu besuchen und das Video im Archiv anzusehen.

Vedische Gartenstadt. Alle Bilder: MaharishiChannel.in Zur Vergrößerung einfach anklicken.

Vielen Dank an Jan Müller.


Bruno Buchberger

Professor Bruno Buchberger. Foto: Hermann Wakolbinger

Sie meditieren zweimal täglich 40 Minuten. Ist das nicht ein krasser Gegensatz zu Wissenschaft und Ratio?

“Genauso gut kann man es umgekehrt sehen. In diesen harten Fächern, wo das Denken im Vordergrund steht, verfeinert es sich insofern, als man von einem Gedanken zum nächsten kommt. Man bleibt aber immer auf der Ebene des Denkens.

Das Meditieren ist insofern das Gegenteil, weil es dem Bewusstsein die Möglichkeit gibt, zumindest kurzfristig nicht zu denken. Und wenn dann die Gedankenaktivität immer weniger und weniger wird, kann man erforschen, was übrig bleibt. Die Erfahrung zeigt: Wenn das Denken nicht mehr da ist, bleibt nicht nichts – sondern alles.”  Bruno Buchberger

Gefunden bei wienerzeitung.at  in Julia Rumplmayrs Interview mit Professor Bruno Buchberger

Aryanand

Aryanand

Dieses Einweihungsmärchen, in herrlichen Bildern von Werner Bandel erzählt, schildert die spannende Suche Aryanands nach dem Sinn des Daseins.  Er muß gefährliche Abenteuer und schwere Prüfungen bestehen, um seinem Ziel näherzukommen. Doch nach vielen Prüfungen findet Aryanand, wonach er gesucht hat – die Krone des Lebens. Als er sie in den Händen hält, fallen die Schleier der Unwissenheit von seinen Augen, und er sieht die WIRKLICHKEIT.

Der Autor und Illustrator Werner Bandel (TM-Lehrer) schreibt:

“Wer hätte das gedacht?! Nachdem die Erstauflage meines ‘Aryanand’, erschienen im Aquamarin Verlag, viele Jahre vergriffen war, freue ich mich sehr, dass er dieser Tage seine Wiedergeburt in Form einer Neuauflage erlebt!

Das Buch ist sowohl innen wie außen von Grund auf neu gestaltet und in einigen wesentlichen Aspekten verbessert. Es lebt nach wie vor von den grossformatigen Illustrationen, die sehr schön in den Text eingebettet sind.

Ich habe mir lange überlegt, ob ich vielleicht in einem Anhang die Symbolik der Geschichte aufschlüsseln sollte – es aber dann doch gelassen. Kinder sind in erster Linie von den Bildern fasziniert. So das feedback auf die erste Auflage. Für Jugendliche der Harry Potter Generation kann aber auch der Text eine Inspiration sein.

Der Satz ‘ Es klingt wie ein Märchen, es liest sich wie eins – und doch ist es kelns!’ ist der Schlüssel und fasst die Essenz des Buches zusammen. Warum ist es keins? Weil es einen Vorgang beschreibt, der tatsächlich von jedem nachvollzogen werden kann: die systematische Erfahrung zunehmend feinerer Bereiche der Persönlichkeit. Jeder dieser Schritte ist in Form eines Abenteuers und in der Symbolsprache von Märchen erzählt. Deshalb liest es sich auch wie eins. Alles aufzuschlüsseln hätte den Zauber zerstört.

Vielleicht veröffentliche ich irgendwann einmal einen Appendix, denn es steht wirklich viel zwischen den Zeilen. Nur hin und wieder schimmert es durch. Vorerst aber freuen wir uns einfach an einem schönen Buch!

Euch allen, wie immer alles Gute, und immer heiter immer weiter!

Herzlichst, Werner.”
Kontakt: werner108@yahoo.com

Der Standpunkt

Walking the dog. Illustration: Richard Barnes

Von Richard Barnes (Australien)

Wir alle haben unseren Standpunkt (point of view)

Unser ganz eigener Bewusstseinszustand ist das Resultat all unserer vergangenen Erfahrungen, der erst kürzlichen in diesem Leben, an die wir uns erinnern, und all der anderen, an die wir uns nicht erinnern. Dies verleiht uns in gewisser Weise einen einzigartigen Zustand des Bewusstseins (niemand sonst kann so perfekt Du sein wie Du für Dich selbst). Wir haben also unseren “Standpunkt”. Er ist gültig und überaus lebensnotwendig für uns, aber in der Meditation sollten wir unsere Ansichten loslassen. Da sind sie überflüssig.

Und da wir zusammen leben, müssen wir natürlich auch den Standpunkt anderer berücksichtigen. …

Die Welt ist für jeden verschieden. Jeder sieht sie anders. Dennoch bringt das

The other side. Illustration: Richard Barnes

Wissen, das wir haben, Harmonie in diese potenziell explosive Situation.

Maharishi erklärt: „Wissen ist in Bewusstsein strukturiert.“

“Was Du bist, so ist Deine Welt.“ – Maharishi.

„Genauso wie ein Berg aus Schnee nichts als Wasser ist, ist das gesamte Universum nichts anderes als Ananda (Glückseligkeit).“ – Maharishi.

Übersetzung: PK

Transzendieren im Buddhismus

In seinen wöchentlichen Fernsehansprachen der Weltpressekonferenzen rief Maharishi die Führer aller Religionen auf, in ihren Schriften nach den Methoden zu suchen, wie der Mensch transzendieren und das Licht Gottes im Inneren finden kann. Dr. Bevan Morris, Minister für Erziehung und Erleuchtung des Globalen Landes des Weltfriedens, zitierte in einer Sendung des Maharishi-Kanals eine Stelle aus dem Shurangama Sutra, worin Buddha mit fünfundzwanzig seiner größten Bodhisattvas (Erleuchteten) über die beste Methode diskutiert, Samadhi zu erfahren und den Zustand der Erleuchtung zu erlangen.
Der erleuchtete und von der Welt verehrte Lord Buddha hat nach der besten Methode gefragt, mit der man sich in der Epoche, in der Dharma (das Naturgesetz) sehr schwach ist, von Samsara (dem Rad der Wiedergeburt) befreien kann, um in das Herz von Nirvana zu gelangen.
„Anand und all die anderen, die hier zuhören“ erklärt Mandschuschri, „sollten ihr Hörvermögen nach innen richten, um ihre eigene Natur zu erfahren. Nur so kann man den höchsten Zustand von Bodhi, das höchste Erwachen von Bewusstsein, erlangen. So erreicht man den Zustand der Erleuchtung.“
Und er beschreibt dasselbe, was auch Avalokiteshvara beschrieben hat. „Am besten meditiert man mit einem Klang! Alle anderen Methoden werden von Buddha nur in speziellen Fällen angewandt, um Schüler vor gelegentlichen Schwierigkeiten zu schützen. Diese Methoden sind nicht für den willkürlichen Gebrauch durch die verschiedenen Personengruppen geeignet. … Anand und alle, die in der Epoche leben, in der Dharma sehr schwach ist, sollten lernen, wie man mit dem Hörsinn umgeht, denn der Hörsinn übertrifft alle anderen Sinne, und sie sollten es mit einer aufrichtigen Geisteshaltung tun. … Alle Erleuchteten in der Vergangenheit haben diese Methode angewandt, und auch jetzt erlangen alle Bodhisattvas durch diese Methode Vollkommenheit. Auch in Zukunft sollten alle, die Erleuchtung anstreben, diesem Dharma vertrauen. Avalokiteshvara war nicht der einzige, der diese Methode ausgeübt hat, denn auch ich bin diesen Weg gegangen.“
Das Shurangama Sutra beschreibt also genau die Methode, die wir gegenwärtig als Maharishis Technik der Transzendentalen Meditation kennen, als den besten Weg zur Erleuchtung.

Originaltranskription: Jörg Schenk. Übersetzung: Jan Müller

Türkei und Zypern

Kurs in Antalya, Türkei, mit Raja Paul, Raja Kingsley und Dr. Bevan Morris. Foto: Maharishi-Kanal

Raja Paul berichtete am 11. Mai in Maharishis Family Chat (maharishichannel.in / Kanal 3) über die Entwicklung in der Türkei und in Zypern.

Ein durchgehendes Ein-Jahres-Programm mit regionalen Versammlungen ist in Planung, um einen starken Einfluss von Kohärenz für den Nahen Osten zu erzeugen. Es beginnt im August und wird in der Türkei stattfinden. Dies wurde nach einer sehr erfolgreichen Versammlung von 125 Sidhas aus sieben Ländern des Nahen Ostens im vergangenen Februar auf türkischem Boden beschlossen.

Dr. Ashley Deans stellt derzeit wieder Maharishis Bewusstseins-basierte Bildung auf seiner Tour durch die Türkei und Zypern vor.

Zyperns Maharishi Gandharva-Veda-Musikerin, Reshma Srivastava Pizanis, bezauberte die Türkei und Zypern mit ihren Sitar-Konzerten.

Maharishis Vedische Experten aus Indien brachten Fortgeschrittenentechniken und Maharishis Vedische Schwingungstherapie im April in die Türkei, und ein Vaidya gibt derzeit Maharishi Ayurveda-Konsultationen im ganzen Land.

Die Weltpresse reflektiert die zunehmende Kohärenz im Kollektivbewusstsein der Türkei durch folgende Meldungen: das Land entwickelt sich zu einem globalen Leader – durch seinen Vorschlag für einen Weg zum Frieden in Libyen, die Organisation eines von der UN unterstützten Forums zur Förderung der ärmsten Länder der Welt, seine Rolle als globales Zentrum für Geschäfts- und Finanzwesen, und sein Ranking unter den 3 Ländern, in denen die meisten ihrer Bürger an Gott glauben. Der Anstieg der Kohärenz in Zypern zeigt sich durch einen Pressebericht: “Getrennte Regale für Gen-modifizierte Nahrungsmittel sind jetzt in Zypern gesetzlich vorgeschrieben.”